Direkt zum InhaltDirekt zur Hauptnavigation
Cartoonmännchen die zusammenhalten und sich die Hände geben - mediator in blau und weitere männchen in weiss

Mediation

Der Rechtsberatungsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Zum einen nimmt der elektronische Rechtsverkehr ein immer größeren Stellenwert ein, man denke hier nur an das elektronische Anwaltspostfach beA, welches nach jahrelangen Streitgkeiten und Sicherheitslücken schließlich doch noch verbindlich eingeführt wurde.

Zum anderen zieht der früher häufig belächelte Mediationsansatz immer weitere Kreise. Das Zauberwort heißt hier „Verhandeln“. Wo früher die Rechtssuchenden noch gerne mal "mit dem Kopf durch die Wand wollten“, sind heute mehr denn je smarte, schnelle und pragmatische Lösungen gefragt.

Viele Rechtsanwälte/-innen hängen allerdings noch der alten Streitkultur nach und landen am Ende dann bei Gericht, welches dann seinerseits dann doch nur wieder eine Vergleichslösung vorschlägt.

Hinzu kommt, dass der Trend, Verhandlungslösungen zu suchen, anstatt zu streiten, immer mehr zunimmt und alle gesellschaftlichen und politischen Bereiche erfasst.

Diesem Trend folgt RA Feyerke schon seit vielen Jahren aus innerer Überzeugung und versteht sich vielmehr als Konfliktmanager moderner Prägung, denn als Rechtsanwalt alter Schule.

Ziel ist vor allem, Konflikte möglichst außergerichtlich, schnell und pragmatisch zu klären.

Das Mediationsverfahren mit seinen unterschiedlichen Phasen wurde früher vor allem bei Problemen innerhalb der Familie, insbesondere bei Trennungen/Scheidungen angewandt, hat sich aber als umständlich und recht langwierig herausgestellt.

Für viele ist aber ohnehin vor allem die Haltung, die der Mediator mitbringt und die ein Mediationsverfahren kennzeichnet, von viel größerer Bedeutung. Dieser zentrale Aspekt, führt, richtig angewandt, zur Deeskalation und öffnet die Tür für nachhaltige und tragfähige Lösungen.

Der Anwalt spielt hier eher eine vermittelnde, moderierende Rolle, was naturgemäß Kollegen / Kolleginnen Schwierigkeiten bereitet, die ihr berufliches Selbstverständnis vor allem aus Streit, Aggression, Sieg oder Niederlage ableiten.

Insofern ist die Schar derenigen, die die Voraussetzungen mitbringen, konstruktiv und erfolgreich zu verhandeln, bisher überschaubar geblieben.

Insofern freuen wir uns, wenn wir zukünftig immer mehr Menschen erreichen, die rechtliche Probleme haben und bereit sind, konstruktive Wege zur Konfliktlösung zu beschreiten.